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Keltische Räucherkräuter und Rituale


Beifuß ist eines der ältesten Ritualpflanzen unserer Gegend.
Das Räuchern mit Beifuß geht bis in keltisch-germanische Zeit zurück.
Man war der Meinung, daß er böse Geister vertreibt.
Zur Sommersonnwende wirft man es ins Feuer um alles Übel loszuwerden.
Da die Pflanze den alten Germanen heilig war, wurde sie in christlicher Zeit als Hexenkraut verteufelt.
Heute wird dieses kraftvolle Kraut zum Schutz und zur Förderung der Hellsichtigkeit geräuchert.
Eisenkraut, Verbena officinalis, ist der Venus geweiht und wird gerne in Liebesräucherungen verwendet.
Aber auch für Schutz, Reinigung und Erfolg ist es sehr wirksam.
Sie war eine heilige Pflanze der Kelten und wurde zu allen möglichen Zwecken eingesetzt.


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Eichenrinde wurde bereits bei den Germanen und Kelten als Zusatz zu Räucherwerk gegen negative Einflüße und Wesenheiten verwendet.
Die Eiche ist ein alter Kultbaum und wurde dem germanischen Gott Donar bzw. Thor geweiht.
Die Kelten nannten ihn Dair woraus das Wort Druide abgeleitet wurde.
Erdrauch ist ein Räuchermittel, das bereits bei unseren germanischen und keltischen Vorfahren geräuchert wurde. Es wurde auch Elfenrauch genannt. Zauberer und Hexen benutzten es um Kontakt mit den Verstorbenen aufzunehmen oder sich unsichtbar zu machen (was mir allerdings noch nicht geglückt ist).
Im Mittelalter wurde es geräuchert um böse Geister auszutreiben.


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