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![]() Der ewige BlumenkalenderAls Kommunikationsmittel hat die Blumensymbolik schon sehr früh in der antiken orientalischen Kultur mit ihrer bilderreichen Sprache Eingang gefunden. Allerdings brachte man nicht nur, inspiriert durch deren betörenden Düfte und zarten Schönheiten, seine romantischen Gefühle zum Ausdruck. Mit steigendem Interesse an der Alchemie, die Geheimnisse der Natur zu enthüllen und aus ihnen Nutzen zu ziehen, wurden auch Pflanzen entdeckt, die Macht über Leben und Tod besitzen, sowohl Wunder wirken können oder teuflische Kräfte ihr Eigen nennen. Somit wurden Blumen und Pflanzen auch mit ihren vermeintlichen magischen Kräften in Verbindung gebracht.Kartendeuten gratis Phon Partnerprogramme Deutschland Spart-Bares GbR HK Wie sich daraus allerdings, durch eine gezielte Auswahl bestimmter Blumen, eine eigene „Geheimsprache“ entwickelte ist nicht genau bekannt. Vermutlich erreichten die Erkenntnisse über die Wirkungsweisen und Eigenschaften der Pflanzen die Serails (türk. auch persisch Saray = ist ein türkisches bzw. osmanisches Schloss oder ein Palast) der mittelalterlichen Sultane und wurden dort von den Haremsdamen „weiterverarbeitet“. Da der Orient Anfang des 18. Jahrhunderts durch Kontakte und Handelsbeziehungen in Europa sehr beliebt war, gibt es aus dieser Zeit sehr genaue Aufzeichnungen über ein „Selam“, abgeleitet von dem türkischen Wort „Selamlik“ (die für die Männer bestimmten Räume, in einem großen Wohnhaus oder Palast, der Teilen der Öffentlichkeit noch zugänglich ist). Die englische Schriftstellerin, Lady Mary Wortley Montagu, begleitete 1716 ihren Eheman, Edward Wortley Montagu, Mitglied des englischen Parlaments, nach Istanbul an den Osmanischen Hof. Seine Tätigkeit als Botschafter wurde auf ein Jahr begrenzt, doch die Eheleute blieben bis 1718 in der Türkei. |
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