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Geb, der Gott der Erde
Nut, die Göttin des Himmels

Die Legende schreibt weiter, dass Re für einige Zeit von seinen Kindern getrennt wurde. Als er die beiden wiedersahm, weinte er Freundentränen. Diese fielen auf den Lehmboden und es entsprangen Menschen hervor, die heute als unsere Urahnen
angesehen werden.
Shu und Tefnut waren ein Paar. Sie zeugten und gebaren ein Zwillingspaar: Geb, den Gott der Erde, und Nut, die Göttin des Himmels. Diese drei Generationen standen für die Grundelemente der Schöfung. Denn, auch wenn es noch keine Forschungen und keine wissenschaftlichen Erkenntnisse gab, so war es doch selbstverständlich für diese hochentwickelte Kultur der Ägypter, dass mit den Elementen Wasser, Erde und
Luft Fortpflanzung und Entwick lung überhaupt möglich war.
Geb und Nut waren ein heimliches Paar. Sie brachten wiederum fünf Kinder hervor. Nut war eigentlich die Gattin von Gott Re und als dieser erfuhr, dass Nut von Geb geschwängert worden war, verfluchte er sie.


Der Fluch sollte bewirken, dass Nut in keinem Monat und in keinem Jahr Kinder bekommen sollte. Nut bekam aber von unerwarteter Seite Hilfe: Thot, der Gott der Wissenschaften und Hüter des geheimen Wissens, war auch in Nut verliebt und wollte ihr helfen.
Um den Ursprung von Thot ranken sich viele unterschiedliche Geschichten. Er könnte aus einem Schöpfungsmythos anderer ägyptischer Städte stammen, doch wird auch behauptet, er sei dem Schatten des Re entsprungen und stelle den Mondgott dar – auch „silberner Re“ oder „silberner Aton“ genannt. In den alten Schriften wird er als Mann mit einem Ibis- Kopf oder auch als Pavian dargestellt und wurde dem Mond gleichgesetzt.

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Anubis, Bewacher der Menschen und Götter,
Gott des Totenreichs

Hier steht Anubis mit seinem goldenen Herrscherstab und goldenem Ankh in den Händen. Die Skultur ist wunderschön und sehr dekorativ


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